Ich schreibe, um Dinge festzuhalten, bevor sie verschwinden.
Nicht weil ich Antworten habe, sondern weil ich Fragen ernst nehme.
Nicht weil ich fertig bin, sondern weil ich unterwegs bin.

Ich schreibe über das, was zwischen den Zeilen passiert:
über Müdigkeit, die man nicht erklären kann,
über Nähe, die man manchmal verpasst,
über Gedanken, die einen nachts wach halten,
über dieses leise „Da stimmt etwas nicht“, das man zu lange ignoriert.

Ich mag keine lauten Versprechen.
Ich mag keine Texte, die so tun, als wäre alles einfach.
Ich glaube eher an kleine Schritte.
An ehrliche Sätze.
An die Art von Wahrheit, die nicht glänzt, aber trägt.

Diese Seite ist kein Projekt zum Beeindrucken.
Sie ist ein Ort zum Atmen.

Wenn du hier liest, musst du nichts leisten.
Du musst nichts „mitnehmen“.
Du darfst einfach da sein.

Vielleicht findest du hier etwas, das du selbst schon gespürt hast,
aber nie in Worte bekommen hast.
Vielleicht findest du nur einen Satz, der kurz bleibt.
Auch das reicht.