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Marcus Dziersan

Nachdenkliche Texte über Wahrnehmung, Menschlichkeit und das Unausgesprochene. Ein stiller Ort für Gedanken, die keinen Zweck erfüllen müssen.

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Kannst du das Problem lösen?

Es gibt Tage, an denen sich alles wie ein Knoten anfühlt.
Gedanken, Sorgen, Erwartungen – alles zieht aneinander, bis nichts mehr geht.
Und wir sitzen da, mitten drin, und fragen uns:
Warum ich? Warum jetzt? Warum schon wieder?

Bis jemand – manchmal das Leben selbst – ganz leise fragt:
„Kannst du das Problem lösen?“

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Wenn wir uns die Welt machen – und manchmal müssen

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich stur bleibe, obwohl ich längst weiß, dass ich falsch liege.
Nicht aus Stolz. Nicht, weil ich anderen etwas beweisen will.
Sondern weil meine kleine, selbstgezimmerte Wahrheit gerade das Einzige ist, was mich aufrecht hält.

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Zwischen Selbstvermarktung und Selbstverlust – warum Aufmerksamkeit süchtig macht

Dieser Text thematisiert die Wirkmechanismen von Social Media und Aufmerksamkeitsökonomie. Er beschreibt mögliche psychische Effekte wie Erschöpfung, Leere, Leistungsdruck und Creator-Burnout sowie den Einfluss von Likes, Algorithmen und variabler Belohnung auf Selbstwert und Verhalten. Der Beitrag ist reflektierend, nicht wertend, und lädt zu bewussterem Umgang mit Sichtbarkeit, Reichweite und digitalen Gewohnheiten ein.

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Weniger Bühne, weniger Hass

Ich habe kürzlich einen dieser Posts gesehen: rote Kachel, große Buchstaben, klare Meinung.

„Ohne Social Media wäre die Welt deutlich weniger hasserfüllt.“

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