Es beginnt meistens mit einem kleinen Problem.
Nicht mit einem großen Drama.
Nicht mit einem brennenden Server.
Nicht mit einem Projekt, das schon beim Start aussieht wie ein Unfallbericht.
Nachdenkliche Texte über Wahrnehmung, Menschlichkeit und das Unausgesprochene. Ein stiller Ort für Gedanken, die keinen Zweck erfüllen müssen.
Heute habe ich etwas ausgesprochen Gefährliches getan.
Ich bin mit ungefähr 20 Prozent Akku aus dem Haus gegangen.
Oder muss ich mich irgendwann dem digitalen Gehirn unterwerfen?
Es gibt Dinge, bei denen merkt man erst spät, wie sehr sie sich verändert haben. Nicht, weil plötzlich jemand einen Schalter umlegt. Nicht, weil morgens jemand vor der Tür steht und sagt: „Ab heute denkst du bitte nicht mehr selbst.“ So funktioniert das natürlich nicht. Es passiert langsam. Bequem. Praktisch. Schritt für Schritt.
Es beginnt meistens mit einem kleinen Problem.
Nicht mit einem großen Drama.
Nicht mit einem brennenden Server.
Nicht mit einem Projekt, das schon beim Start aussieht wie ein Unfallbericht.