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Marcus Dziersan

Nachdenkliche Texte über Wahrnehmung, Menschlichkeit und das Unausgesprochene. Ein stiller Ort für Gedanken, die keinen Zweck erfüllen müssen.

Geschichten statt Kategorien Vatersein Menschen Gesellschaft Das Leben dazwischen

Wenn kostenlos nur der Eingang ist

Es beginnt meistens freundlich.

Eine ruhige Seite.
Ein Satz, der dich irgendwo erwischt.
Ein Bild, das nicht zu laut ist.
Und ein Button darunter: „Kostenlos herunterladen.“

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Zwischen Selbstvermarktung und Selbstverlust – warum Aufmerksamkeit süchtig macht

Dieser Text thematisiert die Wirkmechanismen von Social Media und Aufmerksamkeitsökonomie. Er beschreibt mögliche psychische Effekte wie Erschöpfung, Leere, Leistungsdruck und Creator-Burnout sowie den Einfluss von Likes, Algorithmen und variabler Belohnung auf Selbstwert und Verhalten. Der Beitrag ist reflektierend, nicht wertend, und lädt zu bewussterem Umgang mit Sichtbarkeit, Reichweite und digitalen Gewohnheiten ein.

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Weniger Bühne, weniger Hass

Ich habe kürzlich einen dieser Posts gesehen: rote Kachel, große Buchstaben, klare Meinung.

„Ohne Social Media wäre die Welt deutlich weniger hasserfüllt.“

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Muss ich wirklich überall mitmachen?

Ein Gedanke über alte Netzwerke, neue Oberflächen und den Widerspruch, digital zu leben – und trotzdem echt zu bleiben.

Content Note:
Dieser Text handelt von digitalen Wurzeln, Überforderung und Ehrlichkeit.
Von jemandem, der das Internet schon kannte, bevor Likes zu Währungen wurden –
und der heute beruflich genau das System versteht, das er manchmal hinterfragt.

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Kein Algorithmus der Welt versteht Stille

Warum ich hier keine Werbung schalte – und was das über mich sagt.

Content Note: Dieser Text beschreibt meine Haltung zum digitalen Raum, zu Ehrlichkeit, Echtheit und Verzicht auf Kommerz. Keine Werbung. Keine Absicht. Nur ein Grund.

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