Stell dir vor, du stehst eines Tages nicht vor einem Spiegel, sondern vor dir selbst.
Nicht vor deinem Gesicht, nicht vor deinem Namen, nicht vor deiner Kleidung, deinem Beruf, deiner Familie, deiner Meinung oder dem Bild, das andere von dir haben. Sondern vor dem Menschen darunter. Vor dem, der übrig bleibt, wenn keiner klatscht, wenn keiner fragt, wenn keiner etwas von dir erwartet und wenn du einmal nicht funktionieren, gefallen, beweisen oder erklären musst.