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Marcus Dziersan

Nachdenkliche Texte über Wahrnehmung, Menschlichkeit und das Unausgesprochene. Ein stiller Ort für Gedanken, die keinen Zweck erfüllen müssen.

Geschichten statt Kategorien Vatersein Menschen Gesellschaft Das Leben dazwischen

Wenn der rote Faden plötzlich ich selbst bin.

Ich habe meinen Blog irgendwann „Der rote Faden“ genannt. Nicht den ganzen Blog, sondern eine Seite darin. Eine Orientierung. Eine Möglichkeit, all die Texte irgendwie zu sortieren: Vatersein, Beziehungen, Alltag, Gesellschaft, Technik, Psyche, Selbstfürsorge, Selbstreflexion. Schöne Kästchen. Sauber getrennt. Fast ein bisschen so, wie man Daten in einem System sortiert.

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Des Jemandens Fluch, eine Beobachtung, die Nachdenklich macht.

Wenn man jemanden ganz bestimmtes  kennt und Ihn  eine Weile beobachten würde, könnte man irgendwann auf die Idee kommen, dass irgendwo jemand ein Drehbuch über ihn schreibt. Kein besonders dramatisches, eher eines mit einem ziemlich trockenen Humor. Da ist ein Mann, der eigentlich gar nicht ständig auf der Suche ist. Er lebt seinen Alltag, kümmert sich um sein Kind, verliert sich in seinen Gedanken und Projekten und hat längst gelernt, auch allein mit sich und seiner Welt beschäftigt zu sein. Trotzdem begegnen ihm Menschen. Immer wieder.

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