Neu hier? Hier anfangen.

Marcus Dziersan

Nachdenkliche Texte über Wahrnehmung, Menschlichkeit und das Unausgesprochene. Ein stiller Ort für Gedanken, die keinen Zweck erfüllen müssen.

Geschichten statt Kategorien Vatersein Menschen Gesellschaft Das Leben dazwischen

Wenn ich nur existiere, wenn ich nützlich bin

Über Nachrichten, die wie kleine Formulare wirken – und warum das nicht nur mein Problem ist, sondern unseres

Content Note: In diesem Text geht es um emotionale Ausnutzung, Erwartungsdruck und das Gefühl, nur als „nützlich“ zu zählen

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Kannst du das Problem lösen?

Es gibt Tage, an denen sich alles wie ein Knoten anfühlt.
Gedanken, Sorgen, Erwartungen – alles zieht aneinander, bis nichts mehr geht.
Und wir sitzen da, mitten drin, und fragen uns:
Warum ich? Warum jetzt? Warum schon wieder?

Bis jemand – manchmal das Leben selbst – ganz leise fragt:
„Kannst du das Problem lösen?“

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Wenn wir uns die Welt machen – und manchmal müssen

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich stur bleibe, obwohl ich längst weiß, dass ich falsch liege.
Nicht aus Stolz. Nicht, weil ich anderen etwas beweisen will.
Sondern weil meine kleine, selbstgezimmerte Wahrheit gerade das Einzige ist, was mich aufrecht hält.

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Die alte Scham

Eine Geschichte über Körper, Schuld und den Mut, sich selbst zu verstehen.

Content Note:
Dieser Text spricht über Sexualität, Scham, Religion und gesellschaftliche Irrtümer.
Er soll nicht provozieren, sondern entlasten – und zeigen, dass Selbstverständnis kein Vergehen ist.

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Wenn Gefühle sprechen – und wir sie ständig unterbrechen

Eine Geschichte darüber, wie leicht wir unsere Emotionen missverstehen – und was passiert, wenn wir endlich zuhören.

Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie emotionale Fehlinterpretation, Selbstwahrnehmung, Vergangenheit und Selbstmitgefühl. Kein psychologischer Ratgeber – eher eine Einladung, sich selbst zuzuhören.

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Fehler sind Helfer – nur anders buchstabiert

Eine kleine Erinnerung daran, dass Stolpern zum Gehen gehört.

Content Note:
Dieser Text erzählt vom Wert des Scheiterns – von Momenten, in denen wir uns selbst im Weg stehen,
und von der Erkenntnis, dass genau diese Wege oft die sind, die uns weiterbringen.

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