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Marcus Dziersan

Nachdenkliche Texte über Wahrnehmung, Menschlichkeit und das Unausgesprochene. Ein stiller Ort für Gedanken, die keinen Zweck erfüllen müssen.

Geschichten statt Kategorien Vatersein Menschen Gesellschaft Das Leben dazwischen

Durch das Feuer, ohne zu fallen

Es gibt diese Tage, an denen man aufwacht und spürt, dass etwas nicht mehr passt. Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher wie ein Hemd, das man jahrelang getragen hat – und plötzlich merkt man, dass es nicht mehr die eigene Größe hat.

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Die Fragen, die angeblich unangenehm sind

Randnotiz: Ich bin über eine Seite gestolpert, die diese Fragen in Kategorien einsortiert und sie „unangenehm“ nennt. Ich erwähne sie nur am Rand – weil der Text hier nicht über die Seite geht, sondern über das Etiket

Der Beitrag hat ein Design Stilbruch.

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Der Gedanke ohne Stimme

Content-Note:
Dieser Text ist keine medizinische oder sprachwissenschaftliche Abhandlung. Er nutzt eine reale Erkenntnis aus der Kognitionsforschung als Ausgangspunkt, um über Denken, Sprache, Stille und gesellschaftliche Lautstärke nachzudenken. Es geht nicht um Defizite, sondern um Perspektiven. Nicht um Antworten, sondern um das Aushalten einer Frage.

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Die Schere, die niemand halten will

Content-Note

Politik ist kein zentrales Thema dieses Blogs.
Ich schreibe hier nicht, um Lager zu bedienen, Programme zu bewerten oder Parteien gegeneinander aufzurechnen.

Dieser Text ist trotzdem entstanden,
weil es Momente gibt, in denen Schweigen bequemer wäre –
und genau deshalb falsch.

Es geht nicht um Tagespolitik.
Es geht um Auswirkungen.
Um das, was Entscheidungen mit Menschen machen, lange nachdem Pressekonferenzen vorbei sind.

Dieser Beitrag gehört hierher,
nicht weil ich politisch sein will,
sondern weil Menschlichkeit ohne Kontext schnell zur Floskel wird.

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