Willkommen

Einatmen. Schreiben. Weiter.

Wenn du hier gelandet bist, ist das wahrscheinlich kein Zufall.
Diese Seite ist kein Magazin und kein Ratgeber. Kein Ort für schnelle Antworten. Eher ein stiller Raum für Gedanken, die sonst im Lärm untergehen.

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Disclaimer

Bevor du liest

Diese Seite ist ein stiller Raum.
Kein Lärm. Keine Werbung. Keine Ablenkung.

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Neuanfang 21.01.2026

Warum es hier gerade still war

Nicht, weil alles fertig ist.
Sondern weil ich gemerkt habe, dass fertig hier nie das Ziel war.

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Innerer Dialog

„Du kannst das.“

Ist das so?
Oder ist das wieder nur dieser Satz, den man sagt, damit es sich kurz besser anfühlt, ohne dass er wirklich trägt?

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Es beginnt mit einem Kalender.

Nicht der an der Wand. Der im Kopf. Der, der jeden Menschen in ein kleines Feld sortiert:
„Passt gerade.“ – „Passt nicht.“ – „Später.“
Und manchmal ist „später“ nur die höfliche Art zu sagen: nie.

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Wenn Ablenkung kippt

Ablenkung hat einen guten Ruf, weil sie sofort wirkt.

Man kennt das: Der Kopf ist voll, der Tag hat Kanten, innen zieht etwas. Und dann reicht ein kleiner Griff – ans Handy, an den nächsten Tab, an irgendein Video, an „nur kurz“ irgendwas – und für ein paar Minuten wird es leichter. Nicht gelöst. Aber leiser.

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Die leise Weihnacht

Content Note: Dieser Text ist ruhig. Er spricht über Einsamkeit, Nähe, Grenzen und das kleine Wieder-Atmen dazwischen. Keine Gewalt, keine akuten Krisen.

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Entschuldigung

Wenn „Entschuldigung“ dein zweiter Vorname ist

Content Note: In diesem Text geht es um Unsicherheit, ständiges Entschuldigen, Selbstwert und kleine sprachliche Veränderungen im Alltag. Keine Gewalt, keine akuten Krisen.

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So hätten es gerne die Pedagogen

„Beruhig dich“ – warum dieser Satz meinem Kind nicht hilft (und mir auch nicht)

Content Note: In diesem Text geht es um Wutanfälle von Kindern, Überforderung im Elternalltag, eigene Trigger und den Versuch, anders mit Emotionen umzugehen.

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Wenn ich nur existiere, wenn ich nützlich bin

Über Nachrichten, die wie kleine Formulare wirken – und warum das nicht nur mein Problem ist, sondern unseres

Content Note: In diesem Text geht es um emotionale Ausnutzung, Erwartungsdruck und das Gefühl, nur als „nützlich“ zu zählen

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Wenn Menschen nur kommen, wenn sie etwas wollen

Über alte Kontakte, offene Rechnungen und das Recht, kein Dienstleister für fremde Baustellen zu sein

Content Note: Es geht in diesem Text um emotionale Grenzen, alte Beziehungen und Schuldgefühle. Keine Gewalt, keine detaillierten Beschreibungen von Missbrauch. Bitte lies so, wie es sich für dich gut anfühlt.

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Der Ton macht die Musik – und das Schweigen die Pausen

Die Frau an der Supermarktkasse sagte nur drei Wörter: „Noch eine Tüte?“
Gleicher Satz, zwei Möglichkeiten. Beim ersten Mal klang es nach Hilfe. Beim zweiten Mal nach Urteil.
Ich nickte verlegen. Der Kassenzettel zitterte ein wenig in meiner Hand, als hätte er selbst etwas falsch gemacht.

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Datenschutz: notwendig – oder nur laut geworden?

Im Jahr 2000 war das Internet ein Wohnzimmer mit offener Tür. Wir haben Gästebücher gefüllt, bunte Blink-GIFs geliebt und Fotos ohne Metadaten hochgeladen. Niemand sprach von „Profiling“, weil es noch kaum Profile gab. Es war chaotisch, unhöflich und oft unbeholfen – aber überschaubar.
Heute ist das Netz eine Stadt mit Hochhäusern, Kameras, Fahrstühlen, die wissen, wohin wir wollen, bevor wir den Knopf drücken. Nicht, weil es Magie ist, sondern weil Daten längst zur Infrastruktur gehören.

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Die leise Sprache des Abstands

Über Nähe, Grenzen und Vertrauen im Gespräch

Die Szene ist schlicht: Jemand kommt auf dich zu, freundlich, interessiert – und steht plötzlich so nah vor dir, dass du den Atem anhältst. Dein Körper antwortet, bevor du Worte findest. Ein halber Schritt zurück. Ein Blick zur Seite. Ein stilles „Bitte, nicht so nah“.

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Wenn Worte Macht haben – und Stille stärker ist

Es gibt Gespräche, die wie Tänze beginnen – zwei Menschen, ein Rhythmus, ein Raum, der sich langsam öffnet. Und es gibt Gespräche, die wie Schachpartien enden – Zug um Zug, Verteidigung gegen Verteidigung, keiner will den ersten Fehler machen.

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Achte auf dich...

Er dachte lange, Loyalität bedeute, immer erreichbar zu sein.
Für die Familie. Für Freunde. Für Kollegen.
Für alle, die irgendwann gelernt hatten, dass er antwortet.

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Kannst du das Problem lösen?

Es gibt Tage, an denen sich alles wie ein Knoten anfühlt.
Gedanken, Sorgen, Erwartungen – alles zieht aneinander, bis nichts mehr geht.
Und wir sitzen da, mitten drin, und fragen uns:
Warum ich? Warum jetzt? Warum schon wieder?

Bis jemand – manchmal das Leben selbst – ganz leise fragt:
„Kannst du das Problem lösen?“

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Wenn wir uns die Welt machen – und manchmal müssen

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich stur bleibe, obwohl ich längst weiß, dass ich falsch liege.
Nicht aus Stolz. Nicht, weil ich anderen etwas beweisen will.
Sondern weil meine kleine, selbstgezimmerte Wahrheit gerade das Einzige ist, was mich aufrecht hält.

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Zwischen Selbstvermarktung und Selbstverlust – warum Aufmerksamkeit süchtig macht

Dieser Text thematisiert die Wirkmechanismen von Social Media und Aufmerksamkeitsökonomie. Er beschreibt mögliche psychische Effekte wie Erschöpfung, Leere, Leistungsdruck und Creator-Burnout sowie den Einfluss von Likes, Algorithmen und variabler Belohnung auf Selbstwert und Verhalten. Der Beitrag ist reflektierend, nicht wertend, und lädt zu bewussterem Umgang mit Sichtbarkeit, Reichweite und digitalen Gewohnheiten ein.

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Weniger Bühne, weniger Hass

Ich habe kürzlich einen dieser Posts gesehen: rote Kachel, große Buchstaben, klare Meinung.

„Ohne Social Media wäre die Welt deutlich weniger hasserfüllt.“

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Wenn Rot alles übermalt

Ich habe rot gesehen.
Nicht metaphorisch, nicht ein bisschen genervt – richtig rot.
Diese Art von Rot, die dich taub macht, weil sie alles andere überdeckt.
Kein Raum mehr für Vernunft, kein Platz für Mitleid. Nur Druck. Nur Lärm im Kopf.

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Wenn Armut zum „Vibe“ wird

Eine Geschichte über Scham, Überleben – und die Romantisierung des Mangels.

Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Armut, soziale Ausgrenzung, Scham und psychische Belastung.
Er ist kein Vorwurf. Aber ein Spiegel.

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Süßer Rauch – bittere Wahrheit

Eine Geschichte über Einweg-Vapes, Verantwortung und die Sucht nach Leichtigkeit.

Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Sucht, Umweltverschmutzung, Verantwortung und Selbsttäuschung.
Er ist keine Moralpredigt – nur der Versuch, das Offensichtliche leise auszusprechen.

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Shoppen für die innere Leere

Eine Geschichte über Sehnsucht, Selbstoptimierung und die stille Angst, nicht genug zu sein.

Content Note:
Dieser Text spricht über emotionalen Konsum, Selbstzweifel und den Versuch, innere Leere durch äußere Dinge zu stillen.
Er richtet sich an alle, die schon einmal etwas gekauft haben – nicht, weil sie es brauchten, sondern weil sie sich selbst kurz vergessen wollten.

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Die alte Scham

Eine Geschichte über Körper, Schuld und den Mut, sich selbst zu verstehen.

Content Note:
Dieser Text spricht über Sexualität, Scham, Religion und gesellschaftliche Irrtümer.
Er soll nicht provozieren, sondern entlasten – und zeigen, dass Selbstverständnis kein Vergehen ist.

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Wie man heute liebt – und warum es trotzdem weh tut

Eine Geschichte über Wischen, Warten und die Sehnsucht nach etwas Echtem.

Content Note:
Dieser Text behandelt Themen wie moderne Beziehungsdynamiken, emotionale Erschöpfung, Einsamkeit und digitale Oberflächlichkeit. Kein Urteil, kein Ratgeber – nur ein Spiegel.

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Es ist kein Flex, gestresst zu sein

Eine Geschichte über das Missverständnis zwischen Tun und Sein.

Content Note:
Dieser Text handelt von Leistungsdruck, innerer Erschöpfung und dem gesellschaftlichen Stolz auf Überlastung.
Er richtet sich an alle, die manchmal vergessen, dass Ruhe kein Rückschritt ist.

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Angst vor dem Fall

Eine Geschichte über Kontrolle, Mut und das Leben mit einer Angst, die keiner sieht.

Content Note:
Dieser Text spricht über Angstzustände, Panik und Agoraphobie – die Angst vor Situationen, aus denen es keinen Ausweg gibt. Er möchte nicht erklären, sondern verstehen lassen.

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Wenn Gefühle sprechen – und wir sie ständig unterbrechen

Eine Geschichte darüber, wie leicht wir unsere Emotionen missverstehen – und was passiert, wenn wir endlich zuhören.

Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie emotionale Fehlinterpretation, Selbstwahrnehmung, Vergangenheit und Selbstmitgefühl. Kein psychologischer Ratgeber – eher eine Einladung, sich selbst zuzuhören.

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Fehler sind Helfer – nur anders buchstabiert

Eine kleine Erinnerung daran, dass Stolpern zum Gehen gehört.

Content Note:
Dieser Text erzählt vom Wert des Scheiterns – von Momenten, in denen wir uns selbst im Weg stehen,
und von der Erkenntnis, dass genau diese Wege oft die sind, die uns weiterbringen.

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Funktionieren oder Fühlen

Eine Geschichte über zwei Welten, die dieselbe Sprache nie gelernt haben.

Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Selbstreflexion, emotionale Offenheit und die gesellschaftliche Spannung zwischen Funktion und Gefühl.

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Wenn es zu laut wird – wo du Hilfe findest

Content Note:
Dieser Beitrag listet Hilfsangebote für Menschen in seelischer oder körperlicher Not.
Alle genannten Dienste sind vertraulich, kostenlos und anonym erreichbar – in Deutschland und teilweise weltweit.

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Wo wir Raum schaffen, damit die Straße atmen kann

Über Drogenkonsumräume in Dortmund — warum abgeschottete Flächen nicht Kapitulation sind, sondern Einladung.

Content Note:
Der Text thematisiert Drogenkonsumräume, städtische Lösungen und die Spannung zwischen Sorge um öffentliche Ordnung und Sorge um Menschenleben. Keine Wertungen gegen Betroffene — sondern ein Blick auf Verantwortung und Menschlichkeit.

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Die Toffifee-Geschichte

Eine kleine Szene über Versuchung, Konsequenz – und Liebe, die manchmal laut wird.

Content Note:
Diese Geschichte erzählt vom echten Alltag.
Von kleinen Momenten, die größer werden, als man denkt.
Von Grenzen, Geduld – und Liebe, die nicht immer leise ist.

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Muss ich wirklich überall mitmachen?

Ein Gedanke über alte Netzwerke, neue Oberflächen und den Widerspruch, digital zu leben – und trotzdem echt zu bleiben.

Content Note:
Dieser Text handelt von digitalen Wurzeln, Überforderung und Ehrlichkeit.
Von jemandem, der das Internet schon kannte, bevor Likes zu Währungen wurden –
und der heute beruflich genau das System versteht, das er manchmal hinterfragt.

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Wenn Hilfe misstrauisch macht

Warum echte Güte heute fast zu selten ist.

Content Note:
Dieser Text handelt von Menschlichkeit in einer Welt, die alles misst.
Er erzählt davon, warum selbstlose Hilfe heute oft verwirrt,
und warum genau darin ihr Wert liegt.

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Was Empathie in einer lauten Welt wirklich bedeutet

Eine Geschichte darüber, wie Zuhören zu einem Akt der Stille werden kann.

Content Note:
Dieser Text spricht über Empathie, Zuhören, Verletzlichkeit und das Menschsein in einer überlauten Gesellschaft.
Er erinnert daran, dass Nähe nicht durch Worte entsteht, sondern durch echtes Dasein.

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Zwischen Zeilen

Eine Geschichte über zwei Menschen, die sich schreiben – und sich selbst dabei finden.

Content Note: Diese Geschichte berührt Themen wie Verletzlichkeit, Unsicherheit, Vertrauen und echte Verbindung in der digitalen Welt. Keine romantische Erzählung – eine leise menschliche Begegnung.

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Kein Algorithmus der Welt versteht Stille

Warum ich hier keine Werbung schalte – und was das über mich sagt.

Content Note: Dieser Text beschreibt meine Haltung zum digitalen Raum, zu Ehrlichkeit, Echtheit und Verzicht auf Kommerz. Keine Werbung. Keine Absicht. Nur ein Grund.

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Wenn Geduld auf Realität trifft

Ein ganz normaler Nachmittag im Wohnzimmer.

Content Note: Dieser Text beschreibt einen echten Moment zwischen Vater und Kind – laut, ehrlich, überfordert, aber menschlich.

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Ich habe sie nur angeschaut

Über Überforderung, Mitgefühl und warum Wegsehen niemandem hilft.

Content Note: Dieser Text beschreibt eine Alltagsszene mit Stress und Mitgefühl.

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Mit wem stehe ich täglich auf?

Eine kleine Beziehungsgeschichte über Selbstachtung ohne Ego-Show

Content Note: Dieser Text thematisiert Selbstfürsorge, Grenzen und die Beziehung zu sich selbst.

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Erste Hilfe für die Seele

Wenn jemand auf der Straße zusammenbricht, wissen wir, was zu tun ist.
Stabile Seitenlage. Puls prüfen. Beine hochlagern.
Jeder hat das irgendwann gelernt.

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