Ein kleiner Nachruf auf einen Stilbruch – und eine leise Rückkehr.
Die Fragen, die angeblich unangenehm sind
Randnotiz: Ich bin über eine Seite gestolpert, die diese Fragen in Kategorien einsortiert und sie „unangenehm“ nennt. Ich erwähne sie nur am Rand – weil der Text hier nicht über die Seite geht, sondern über das Etiket
Der Beitrag hat ein Design Stilbruch.
Die Frage, die keiner stellt
Es gibt Fragen, die wirken wie Neugier.
Und es gibt Fragen, die wirken wie ein Riss.
Wie denkt ein Mensch, der nie gehört hat?
Der Gedanke ohne Stimme
Content-Note:
Dieser Text ist keine medizinische oder sprachwissenschaftliche Abhandlung. Er nutzt eine reale Erkenntnis aus der Kognitionsforschung als Ausgangspunkt, um über Denken, Sprache, Stille und gesellschaftliche Lautstärke nachzudenken. Es geht nicht um Defizite, sondern um Perspektiven. Nicht um Antworten, sondern um das Aushalten einer Frage.
Die Schere, die niemand halten will
Content-Note
Politik ist kein zentrales Thema dieses Blogs.
Ich schreibe hier nicht, um Lager zu bedienen, Programme zu bewerten oder Parteien gegeneinander aufzurechnen.
Dieser Text ist trotzdem entstanden,
weil es Momente gibt, in denen Schweigen bequemer wäre –
und genau deshalb falsch.
Es geht nicht um Tagespolitik.
Es geht um Auswirkungen.
Um das, was Entscheidungen mit Menschen machen, lange nachdem Pressekonferenzen vorbei sind.
Dieser Beitrag gehört hierher,
nicht weil ich politisch sein will,
sondern weil Menschlichkeit ohne Kontext schnell zur Floskel wird.
Die unsichtbare Warteschlange
Es gibt eine Warteschlange, in der wir alle stehen.
Niemand hat sie eröffnet.
Niemand hat sie angeordnet.
Aber wehe, du stellst dich nicht an.
Warum Kategorien nicht reichen
Man kann zwei Pizzen aufeinanderlegen und hat danach zwei Pizzen.
Etwas verrutscht vielleicht, der Käse klebt, aber jeder erkennt noch: das hier sind zwei.
Beziehungen scheitern nicht an einem Moment
Sie saßen sich gegenüber, wie sie es seit Jahren taten.
Am gleichen Tisch. Mit den gleichen Tassen.
Und doch war etwas verrutscht.
Der Kugelschreiber
Der Kugelschreiber liegt noch da.
Schwarz. Abgegriffen. Einer von denen, die man nicht wegwirft.
Wenn der Sonntag voll ist – und trotzdem eine Lücke lässt
Es gibt Sonntage, an denen nichts spektakulär schiefgeht.
Kein Drama, kein großer Bruch, keine Geschichte, die man später erzählen könnte.
Nur ein Himmel, der so grau ist, als hätte er beschlossen, heute einfach nicht mehr mitzumachen.
Neuanfang 21.01.2026
Warum es hier gerade still war
Nicht, weil alles fertig ist.
Sondern weil ich gemerkt habe, dass fertig hier nie das Ziel war.
Willkommen
Einatmen. Schreiben. Weiter.
Wenn du hier gelandet bist, ist das wahrscheinlich kein Zufall.
Diese Seite ist kein Magazin und kein Ratgeber. Kein Ort für schnelle Antworten. Eher ein stiller Raum für Gedanken, die sonst im Lärm untergehen.
Disclaimer
Bevor du liest
Diese Seite ist ein stiller Raum.
Kein Lärm. Keine Werbung. Keine Ablenkung.
Der Kaffee schmeckt bei dir immer so gut
Beobachtung aus Arbeit und Alltag
Im Beruf lernt man schnell, was Arbeit ist.
Und noch schneller, was Sprache macht.
Innerer Dialog
„Du kannst das.“
Ist das so?
Oder ist das wieder nur dieser Satz, den man sagt, damit es sich kurz besser anfühlt, ohne dass er wirklich trägt?
Es beginnt mit einem Kalender.
Nicht der an der Wand. Der im Kopf. Der, der jeden Menschen in ein kleines Feld sortiert:
„Passt gerade.“ – „Passt nicht.“ – „Später.“
Und manchmal ist „später“ nur die höfliche Art zu sagen: nie.
Wenn Ablenkung kippt
Ablenkung hat einen guten Ruf, weil sie sofort wirkt.
Man kennt das: Der Kopf ist voll, der Tag hat Kanten, innen zieht etwas. Und dann reicht ein kleiner Griff – ans Handy, an den nächsten Tab, an irgendein Video, an „nur kurz“ irgendwas – und für ein paar Minuten wird es leichter. Nicht gelöst. Aber leiser.
Wenn die Leere einen wieder einholt
Es gibt Tage, da ist nichts passiert, was man „Grund“ nennen würde. Kein Streit. Keine schlechte Nachricht. Keine Katastrophe.
Der Jahreswechsel kommt diesmal nicht mit Glitzer. Er kommt mit Magenschmerzen.
Und mit dieser seltsamen Mischung aus „Frohes Neues“ auf den Lippen und dem Gefühl, als hätte sich innen drin etwas abgesetzt, das nicht mehr richtig hochkommt. Als wäre meine Psyche nicht Stimmung, nicht Wetter, nicht „hat man halt mal“ – sondern ein Häufchen Kohlenstoff, das irgendwo liegt, wo eigentlich Leben sein sollte.
Wenn der Knall nicht mehr nur Knall ist
Es gibt Geräusche, die gehören zu einem Datum.
Und es gibt Geräusche, die fressen sich in ein Jahr.
Jahresabschluss 2025: Als mein Akku nicht mehr „nur leer“ war
Manchmal ist ein Jahr kein Kalender.
Sondern ein Zustand.
Als ich dachte, meine Worte wären nur sieben Prozent
Eine kleine Routine, die mir hilft, Missverständnisse nicht größer zu machen als sie sind.
Content Note: In diesem Text geht es um Unsicherheit, Konfliktnähe und die Angst, falsch verstanden zu werden.
Die leise Weihnacht
Content Note: Dieser Text ist ruhig. Er spricht über Einsamkeit, Nähe, Grenzen und das kleine Wieder-Atmen dazwischen. Keine Gewalt, keine akuten Krisen.
Eine kleine Routine, die mir an schweren Tagen hilft
Content Note: In diesem Text geht es um innere Erschöpfung, Einsamkeit und Stress.
Entschuldigung
Wenn „Entschuldigung“ dein zweiter Vorname ist
Content Note: In diesem Text geht es um Unsicherheit, ständiges Entschuldigen, Selbstwert und kleine sprachliche Veränderungen im Alltag. Keine Gewalt, keine akuten Krisen.
So hätten es gerne die Pedagogen
„Beruhig dich“ – warum dieser Satz meinem Kind nicht hilft (und mir auch nicht)
Content Note: In diesem Text geht es um Wutanfälle von Kindern, Überforderung im Elternalltag, eigene Trigger und den Versuch, anders mit Emotionen umzugehen.
Die Tabelle, die wusste, wann Sam müde zu sein hat
Content Note: In diesem Text geht es um Kinderschlaf, Alltagsstress, elterliche Schuldgefühle und den Versuch, zwischen „Orientierung“ und Perfektionismus einen eigenen Weg zu finden.
Wenn das Stofftier der Tropfen ist – kleine Systeme für einen weniger chaotischen Familienalltag
Content Note: In diesem Text geht es um Alltagsstress mit Kind(ern), Überforderung, Mental Load und kleine Strategien, die den Familienalltag leichter machen können.
Wenn Freundschaft bleibt, während alles andere sich ändert
Über die Angst, jemanden zu verlieren – und was passiert, wenn man trotzdem bleibt
Content Note: In diesem Text geht es um Freundschaft, Lebensumbrüche, Elternschaft vs. kinderloses Leben, Schuldgefühle und Nähe.
Ich wünsche mir Briefe zurück – Sehnsucht nach langsamer Kommunikation
Über einen technikliebenden, der paradoxerweise analoge Momente vermisst
Content Note: In diesem Text geht es um digitale Dauererreichbarkeit, innere Erschöpfung und die Sehnsucht nach langsamer, bewusster Kommunikation.
Wenn ich nur existiere, wenn ich nützlich bin
Über Nachrichten, die wie kleine Formulare wirken – und warum das nicht nur mein Problem ist, sondern unseres
Content Note: In diesem Text geht es um emotionale Ausnutzung, Erwartungsdruck und das Gefühl, nur als „nützlich“ zu zählen
Wenn Menschen nur kommen, wenn sie etwas wollen
Über alte Kontakte, offene Rechnungen und das Recht, kein Dienstleister für fremde Baustellen zu sein
Content Note: Es geht in diesem Text um emotionale Grenzen, alte Beziehungen und Schuldgefühle. Keine Gewalt, keine detaillierten Beschreibungen von Missbrauch. Bitte lies so, wie es sich für dich gut anfühlt.
Unsichtbar bei Tageslicht
Content Note: Alter, Abschied, Generationsblick. Leise, nicht anklagend – eine Einladung hinzusehen.
Der Abend, an dem man „Hier ist kein Hotel“ hätte sagen sollen
Wie ein Wohnzimmer seine Würde zurückbekommt
Content Note: Es geht um Grenzen in der Familie/nahen Beziehungen, um Überforderung und das Ende von „selbstverständlich“.
Checkpoint: Du machst das gut
Ein kurzer Halt für alle, die sich im Vergleich verlieren.
Content Note: Dieser Text spricht über Social-Media-Druck, Vergleiche, Selbstwert.
Wenn Heilung weh tut – und trotzdem beginnt
Wie aus „nicht mehr Opfer sein“ der erste echte Schritt wird.
Content Note: Dieser Text spricht über Enttäuschung, Wut, Trauer und das langsame Heilen.
Zwischen Nähe und Freiheit – ein Gespräch, das bleibt
Wie zwei Menschen über „offen“ sprechen, ohne sich zu verlieren
Content Note: Beziehung, Eifersucht, Grenzen, sexuelle Gesundheit.
Wenn Nähe fehlt – warum Berührung mehr heilt, als Worte es können
Zwischen Distanz, Körper und Seele – über die psychischen Folgen fehlender Nähe in Beziehungen
Wenn Licht zu hell ist – und Dunkelheit keine Farbe mehr hat
(Eine Geschichte über Depression, Fehleinschätzung und das, was man nicht sieht)
Wenn du dich verloren fühlst – geh los (auch ohne Karte)
Content Note: Dieser Text spricht über Überforderung, Orientierungslosigkeit, Selbstzweifel.
Der Ton macht die Musik – und das Schweigen die Pausen
Die Frau an der Supermarktkasse sagte nur drei Wörter: „Noch eine Tüte?“
Gleicher Satz, zwei Möglichkeiten. Beim ersten Mal klang es nach Hilfe. Beim zweiten Mal nach Urteil.
Ich nickte verlegen. Der Kassenzettel zitterte ein wenig in meiner Hand, als hätte er selbst etwas falsch gemacht.
Datenschutz: notwendig – oder nur laut geworden?
Im Jahr 2000 war das Internet ein Wohnzimmer mit offener Tür. Wir haben Gästebücher gefüllt, bunte Blink-GIFs geliebt und Fotos ohne Metadaten hochgeladen. Niemand sprach von „Profiling“, weil es noch kaum Profile gab. Es war chaotisch, unhöflich und oft unbeholfen – aber überschaubar.
Heute ist das Netz eine Stadt mit Hochhäusern, Kameras, Fahrstühlen, die wissen, wohin wir wollen, bevor wir den Knopf drücken. Nicht, weil es Magie ist, sondern weil Daten längst zur Infrastruktur gehören.
Die leise Sprache des Abstands
Über Nähe, Grenzen und Vertrauen im Gespräch
Die Szene ist schlicht: Jemand kommt auf dich zu, freundlich, interessiert – und steht plötzlich so nah vor dir, dass du den Atem anhältst. Dein Körper antwortet, bevor du Worte findest. Ein halber Schritt zurück. Ein Blick zur Seite. Ein stilles „Bitte, nicht so nah“.
Warum wir nicht alle in dieselbe Schublade passen
Ein Text über Jahrgänge, Ereignisse und die zwei Kinder von 2009
Es ist ja so bequem.
„Die Boomer sind so.“
„Die Gen X ist so.“
„Die Millennials wollen Sinn.“
„Die Gen Z ist faul.“
„Alpha wird ganz schlimm.“
Wenn Entscheidungen keine Sieger haben
Manchmal sitzt man vor einer Tür,
und weiß, dass sie gleich zugehen wird.
Nicht, weil man will,
sondern weil man nicht mehr anders kann.
Wenn Angst nicht mehr flüstert – und du trotzdem weitergehst
Es gibt Tage, da ist die Angst nicht laut.
Sie klopft nicht, sie schreit nicht – sie sitzt einfach da.
Wie ein Gast, der längst gegangen sein sollte,
aber immer noch in der Ecke steht, die du schon vergessen wolltest.
Wenn Streit den Lack abkratzt
Warum Konflikte zeigen, wer wir wirklich sind – und wo wir noch üben dürfen
Wenn Worte Macht haben – und Stille stärker ist
Es gibt Gespräche, die wie Tänze beginnen – zwei Menschen, ein Rhythmus, ein Raum, der sich langsam öffnet. Und es gibt Gespräche, die wie Schachpartien enden – Zug um Zug, Verteidigung gegen Verteidigung, keiner will den ersten Fehler machen.
Wenn Helfen krank macht – und Loslassen die ehrlichste Form von Liebe ist
Es gibt Menschen, die kommen nicht wirklich zu dir.
Sie ziehen ein.
Nicht in dein Haus, sondern in deine Geduld.
Sie richten sich dort ein,
legen ihre Sorgen auf deinen Tisch
und warten, dass du sie trägst.
Achte auf dich...
Er dachte lange, Loyalität bedeute, immer erreichbar zu sein.
Für die Familie. Für Freunde. Für Kollegen.
Für alle, die irgendwann gelernt hatten, dass er antwortet.
Die Kunst, nicht jeden Kampf zu kämpfen
Stärke zeigt sich oft im Loslassen, nicht im Gewinnen.
Wie viel Vertrauen darf ein Mensch kosten?
Grenzen zwischen Blindheit & Mut erkennen – Vertrauen hat Wert, aber auch Preis.
Nicht jedes Feuer braucht dich als Feuerwehr
Man darf andere Probleme liegen lassen – ohne herzlos zu sein.
Kannst du das Problem lösen?
Es gibt Tage, an denen sich alles wie ein Knoten anfühlt.
Gedanken, Sorgen, Erwartungen – alles zieht aneinander, bis nichts mehr geht.
Und wir sitzen da, mitten drin, und fragen uns:
Warum ich? Warum jetzt? Warum schon wieder?
Bis jemand – manchmal das Leben selbst – ganz leise fragt:
„Kannst du das Problem lösen?“
Wenn wir uns die Welt machen – und manchmal müssen
Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich stur bleibe, obwohl ich längst weiß, dass ich falsch liege.
Nicht aus Stolz. Nicht, weil ich anderen etwas beweisen will.
Sondern weil meine kleine, selbstgezimmerte Wahrheit gerade das Einzige ist, was mich aufrecht hält.
Zwischen Selbstvermarktung und Selbstverlust – warum Aufmerksamkeit süchtig macht
Dieser Text thematisiert die Wirkmechanismen von Social Media und Aufmerksamkeitsökonomie. Er beschreibt mögliche psychische Effekte wie Erschöpfung, Leere, Leistungsdruck und Creator-Burnout sowie den Einfluss von Likes, Algorithmen und variabler Belohnung auf Selbstwert und Verhalten. Der Beitrag ist reflektierend, nicht wertend, und lädt zu bewussterem Umgang mit Sichtbarkeit, Reichweite und digitalen Gewohnheiten ein.
Wenn Wahrheit Content wird – und Empathie zur Währung
Manchmal scrollt man durch den Feed und spürt plötzlich etwas, das sich nach Wahrheit anfühlt.
Ein Gesicht ohne Filter.
Eine Stimme, die zittert.
Ein Geständnis, das zu echt ist, um gespielt zu sein.
Wenn Liebe zu viel will
Es beginnt oft wie in einem Lied.
Zwei Menschen, die sich finden, weil einer von beiden den anderen „retten“ will.
Was bleibt, wenn der Plan nicht aufgeht
Früher haben wir Beziehungen einfach gelebt.
Heute planen wir sie.
Wir checken Werte, Ziele, Zukunft – manchmal noch bevor wir uns wirklich kennen.
Die kleinen Gesten, die bleiben
Es sind nie die großen Dinge, an die wir uns erinnern.
Nicht der Strauß Rosen nach einem Streit. Nicht das Candle-Light-Dinner im teuren Restaurant.
Weniger Bühne, weniger Hass
Ich habe kürzlich einen dieser Posts gesehen: rote Kachel, große Buchstaben, klare Meinung.
„Ohne Social Media wäre die Welt deutlich weniger hasserfüllt.“
Wenn Rot alles übermalt
Ich habe rot gesehen.
Nicht metaphorisch, nicht ein bisschen genervt – richtig rot.
Diese Art von Rot, die dich taub macht, weil sie alles andere überdeckt.
Kein Raum mehr für Vernunft, kein Platz für Mitleid. Nur Druck. Nur Lärm im Kopf.
Wenn Nettigkeit laut ist – und Respekt leise bleibt
Manche Menschen klingen freundlich.
Sie lächeln, sie fragen, sie geben Tipps.
Und trotzdem fühlt sich etwas in dir seltsam eng an, wenn sie reden.
Nicht, weil du empfindlich bist. Sondern weil sie dich nicht wirklich meinen.
Wenn ein Mann sagt, er fühlt nichts – woran liegt’s wirklich?
Eine Geschichte über das Schweigen, das Männer lernen, lange bevor sie sprechen.
Wenn Aufgeben leiser klingt, als es ist
Eine Geschichte über innere Kündigung, stille Erschöpfung und den Mut, nicht nur zu bleiben – sondern sich selbst treu zu bleiben.
Wenn Armut zum „Vibe“ wird
Eine Geschichte über Scham, Überleben – und die Romantisierung des Mangels.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Armut, soziale Ausgrenzung, Scham und psychische Belastung.
Er ist kein Vorwurf. Aber ein Spiegel.
Süßer Rauch – bittere Wahrheit
Eine Geschichte über Einweg-Vapes, Verantwortung und die Sucht nach Leichtigkeit.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Sucht, Umweltverschmutzung, Verantwortung und Selbsttäuschung.
Er ist keine Moralpredigt – nur der Versuch, das Offensichtliche leise auszusprechen.
Shoppen für die innere Leere
Eine Geschichte über Sehnsucht, Selbstoptimierung und die stille Angst, nicht genug zu sein.
Content Note:
Dieser Text spricht über emotionalen Konsum, Selbstzweifel und den Versuch, innere Leere durch äußere Dinge zu stillen.
Er richtet sich an alle, die schon einmal etwas gekauft haben – nicht, weil sie es brauchten, sondern weil sie sich selbst kurz vergessen wollten.
Die alte Scham
Eine Geschichte über Körper, Schuld und den Mut, sich selbst zu verstehen.
Content Note:
Dieser Text spricht über Sexualität, Scham, Religion und gesellschaftliche Irrtümer.
Er soll nicht provozieren, sondern entlasten – und zeigen, dass Selbstverständnis kein Vergehen ist.
Wie man heute liebt – und warum es trotzdem weh tut
Eine Geschichte über Wischen, Warten und die Sehnsucht nach etwas Echtem.
Content Note:
Dieser Text behandelt Themen wie moderne Beziehungsdynamiken, emotionale Erschöpfung, Einsamkeit und digitale Oberflächlichkeit. Kein Urteil, kein Ratgeber – nur ein Spiegel.
Es ist kein Flex, gestresst zu sein
Eine Geschichte über das Missverständnis zwischen Tun und Sein.
Content Note:
Dieser Text handelt von Leistungsdruck, innerer Erschöpfung und dem gesellschaftlichen Stolz auf Überlastung.
Er richtet sich an alle, die manchmal vergessen, dass Ruhe kein Rückschritt ist.
Angst vor dem Fall
Eine Geschichte über Kontrolle, Mut und das Leben mit einer Angst, die keiner sieht.
Content Note:
Dieser Text spricht über Angstzustände, Panik und Agoraphobie – die Angst vor Situationen, aus denen es keinen Ausweg gibt. Er möchte nicht erklären, sondern verstehen lassen.
Wenn Schweigen lauter wird – und du merkst, dass du jemanden verletzt hast
Eine Geschichte über Empathie, Missverständnisse und das stille Rufen zwischen zwei Menschen.
Content Note:
Dieser Text spricht über zwischenmenschliche Verletzungen, unausgesprochene Konflikte und die feinen Zeichen, die wir oft übersehen, wenn jemand von uns enttäuscht ist – ohne es zu sagen.
Wenn Gefühle sprechen – und wir sie ständig unterbrechen
Eine Geschichte darüber, wie leicht wir unsere Emotionen missverstehen – und was passiert, wenn wir endlich zuhören.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie emotionale Fehlinterpretation, Selbstwahrnehmung, Vergangenheit und Selbstmitgefühl. Kein psychologischer Ratgeber – eher eine Einladung, sich selbst zuzuhören.
Wenn Freundlichkeit verdächtig wirkt – und Väter einfach nur da sind
Eine Geschichte über Blicke, Rollenbilder und das leise Misstrauen, das zwischen Menschen steht.
Content Note:
Dieser Text handelt von Alltagsbeobachtungen – von Vätern, Müttern und den feinen Momenten,
in denen ein freundlicher Blick plötzlich seltsam wird. Es geht nicht um Schuld, sondern um Wahrnehmung.
Fehler sind Helfer – nur anders buchstabiert
Eine kleine Erinnerung daran, dass Stolpern zum Gehen gehört.
Content Note:
Dieser Text erzählt vom Wert des Scheiterns – von Momenten, in denen wir uns selbst im Weg stehen,
und von der Erkenntnis, dass genau diese Wege oft die sind, die uns weiterbringen.
Fünfe gerade sein lassen – warum Regeln manchmal warten dürfen
Eine kleine Geschichte über Kinder, Freiheit und Vertrauen.
Content Note:
Dieser Text erzählt von einem Abend, an dem Regeln für einen Moment zweitrangig werden –
und davon, warum das manchmal genau das Richtige ist.
Funktionieren oder Fühlen
Eine Geschichte über zwei Welten, die dieselbe Sprache nie gelernt haben.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Selbstreflexion, emotionale Offenheit und die gesellschaftliche Spannung zwischen Funktion und Gefühl.
Wenn es zu laut wird – wo du Hilfe findest
Content Note:
Dieser Beitrag listet Hilfsangebote für Menschen in seelischer oder körperlicher Not.
Alle genannten Dienste sind vertraulich, kostenlos und anonym erreichbar – in Deutschland und teilweise weltweit.
Wo wir Raum schaffen, damit die Straße atmen kann
Über Drogenkonsumräume in Dortmund — warum abgeschottete Flächen nicht Kapitulation sind, sondern Einladung.
Content Note:
Der Text thematisiert Drogenkonsumräume, städtische Lösungen und die Spannung zwischen Sorge um öffentliche Ordnung und Sorge um Menschenleben. Keine Wertungen gegen Betroffene — sondern ein Blick auf Verantwortung und Menschlichkeit.
Wenn Schweigen lauter wird – was wir übersehen, wenn Kinder verschwinden
Ein stiller Gedanke über Verantwortung, Ohnmacht und das, was keiner hören will.
Content Note:
Dieser Text behandelt sensible Themen wie Vernachlässigung, Verlust und Suizid unter jungen Menschen.
Er will keine Schuld verteilen – er will aufmerksam machen.
Die Toffifee-Geschichte
Eine kleine Szene über Versuchung, Konsequenz – und Liebe, die manchmal laut wird.
Content Note:
Diese Geschichte erzählt vom echten Alltag.
Von kleinen Momenten, die größer werden, als man denkt.
Von Grenzen, Geduld – und Liebe, die nicht immer leise ist.
Muss ich wirklich überall mitmachen?
Ein Gedanke über alte Netzwerke, neue Oberflächen und den Widerspruch, digital zu leben – und trotzdem echt zu bleiben.
Content Note:
Dieser Text handelt von digitalen Wurzeln, Überforderung und Ehrlichkeit.
Von jemandem, der das Internet schon kannte, bevor Likes zu Währungen wurden –
und der heute beruflich genau das System versteht, das er manchmal hinterfragt.
Ich bin Marcus – kein Autor, kein Held, nur jemand, der hinsieht
Eine leise Selbstvorstellung zwischen Beobachtung und Gefühl.
Content Note:
Dieser Text ist kein Lebenslauf.
Er ist ein Blick nach innen – und nach außen.
Ein Versuch, zu erklären, warum ich schreibe, ohne erklären zu wollen.
Wenn Hilfe misstrauisch macht
Warum echte Güte heute fast zu selten ist.
Content Note:
Dieser Text handelt von Menschlichkeit in einer Welt, die alles misst.
Er erzählt davon, warum selbstlose Hilfe heute oft verwirrt,
und warum genau darin ihr Wert liegt.
Was Empathie in einer lauten Welt wirklich bedeutet
Eine Geschichte darüber, wie Zuhören zu einem Akt der Stille werden kann.
Content Note:
Dieser Text spricht über Empathie, Zuhören, Verletzlichkeit und das Menschsein in einer überlauten Gesellschaft.
Er erinnert daran, dass Nähe nicht durch Worte entsteht, sondern durch echtes Dasein.
Zwischen Zeilen
Eine Geschichte über zwei Menschen, die sich schreiben – und sich selbst dabei finden.
Content Note: Diese Geschichte berührt Themen wie Verletzlichkeit, Unsicherheit, Vertrauen und echte Verbindung in der digitalen Welt. Keine romantische Erzählung – eine leise menschliche Begegnung.
Kein Algorithmus der Welt versteht Stille
Warum ich hier keine Werbung schalte – und was das über mich sagt.
Content Note: Dieser Text beschreibt meine Haltung zum digitalen Raum, zu Ehrlichkeit, Echtheit und Verzicht auf Kommerz. Keine Werbung. Keine Absicht. Nur ein Grund.
Zwischen Nachrichtenblasen und echten Begegnungen
Wie Nähe heute entsteht – und warum Ehrlichkeit manchmal flüstert.
Content Note: Dieser Text handelt von digitaler Kommunikation, Vertrauen und echter Begegnung in einer Welt, die laut ist – und doch einsam macht.
Warum Loslassen kein Verlieren ist – sondern Platz schaffen
Über Vertrauen, Veränderung und die Kunst, mit leeren Händen zu bleiben.
Content Note: Dieser Text spricht über das Loslassen von Situationen, Menschen und Erwartungen. Keine belastenden Beschreibungen, aber ehrliche Reflexionen.
Wie wir verlernen, uns zu wundern – und warum Neugier Heilung ist
Über das Staunen, das uns verloren ging, und die Welt, die darauf wartet, wieder gesehen zu werden.
Content Note: Dieser Text spricht über Achtsamkeit, emotionale Abstumpfung und die Rückkehr zur kindlichen Neugier. Keine belastenden Themen, aber viel leise Ehrlichkeit.
Wann Hilfe annehmen kein Zeichen von Schwäche ist
Über Stolz, Erschöpfung und den Moment, in dem man endlich „Ja“ sagt.
Content Note: Dieser Text spricht über Überforderung, Hilfsbereitschaft und den inneren Widerstand, Hilfe zuzulassen.
Wenn Geduld auf Realität trifft
Ein ganz normaler Nachmittag im Wohnzimmer.
Content Note: Dieser Text beschreibt einen echten Moment zwischen Vater und Kind – laut, ehrlich, überfordert, aber menschlich.
Wir sagen ihnen „Sei still“ – und wundern uns später, warum sie leise bleiben
Über das Paradox, Kinder kleinzuhalten und Erwachsene stark haben zu wollen.
Content Note: Dieser Text spricht über Erziehung, Kommunikation und gesellschaftliche Erwartungen.
Ich habe sie nur angeschaut
Über Überforderung, Mitgefühl und warum Wegsehen niemandem hilft.
Content Note: Dieser Text beschreibt eine Alltagsszene mit Stress und Mitgefühl.
Schöne Lügen – und was Social Media wirklich verkauft
Es beginnt nicht mit einem Klick.
Es beginnt mit einem Gefühl.
Vertrauen – die Tasse, die nur einmal wirklich hält
Warum Entschuldigungen Kleber und keine Wundermittel sind
Content Note: Dieser Text thematisiert zwischenmenschliches Vertrauen, Enttäuschung und die Grenzen von Entschuldigungen.
Mit wem stehe ich täglich auf?
Eine kleine Beziehungsgeschichte über Selbstachtung ohne Ego-Show
Content Note: Dieser Text thematisiert Selbstfürsorge, Grenzen und die Beziehung zu sich selbst.
Die Nacht, in der ich nicht schlafen konnte – und trotzdem ausruhte
Eine leise Praxis für kreisende Gedanken
Content Note: Dieser Text erwähnt Schlafprobleme, innere Unruhe und nächtliches Grübeln.
Als ich die To-do-Liste halbierte – und das Wichtigste übrig blieb
Über Überforderung, Prioritäten und einen Exit, der sich wie Ankommen anfühlte
Content Note: Es geht um Stress, Überforderung und Selbstmanagement im Alltag.