Der Kugekschreiber
Der Kugelschreiber liegt noch da.
Schwarz. Abgegriffen. Einer von denen, die man nicht wegwirft.
Der Kugelschreiber liegt noch da.
Schwarz. Abgegriffen. Einer von denen, die man nicht wegwirft.
Es gibt Sonntage, an denen nichts spektakulär schiefgeht.
Kein Drama, kein großer Bruch, keine Geschichte, die man später erzählen könnte.
Nur ein Himmel, der so grau ist, als hätte er beschlossen, heute einfach nicht mehr mitzumachen.
Warum es hier gerade still war
Nicht, weil alles fertig ist.
Sondern weil ich gemerkt habe, dass fertig hier nie das Ziel war.
Einatmen. Schreiben. Weiter.
Wenn du hier gelandet bist, ist das wahrscheinlich kein Zufall.
Diese Seite ist kein Magazin und kein Ratgeber. Kein Ort für schnelle Antworten. Eher ein stiller Raum für Gedanken, die sonst im Lärm untergehen.
Bevor du liest
Diese Seite ist ein stiller Raum.
Kein Lärm. Keine Werbung. Keine Ablenkung.
Im Beruf lernt man schnell, was Arbeit ist.
Und noch schneller, was Sprache macht.
„Du kannst das.“
Ist das so?
Oder ist das wieder nur dieser Satz, den man sagt, damit es sich kurz besser anfühlt, ohne dass er wirklich trägt?
Nicht der an der Wand. Der im Kopf. Der, der jeden Menschen in ein kleines Feld sortiert:
„Passt gerade.“ – „Passt nicht.“ – „Später.“
Und manchmal ist „später“ nur die höfliche Art zu sagen: nie.
Ablenkung hat einen guten Ruf, weil sie sofort wirkt.
Man kennt das: Der Kopf ist voll, der Tag hat Kanten, innen zieht etwas. Und dann reicht ein kleiner Griff – ans Handy, an den nächsten Tab, an irgendein Video, an „nur kurz“ irgendwas – und für ein paar Minuten wird es leichter. Nicht gelöst. Aber leiser.
Es gibt Tage, da ist nichts passiert, was man „Grund“ nennen würde. Kein Streit. Keine schlechte Nachricht. Keine Katastrophe.
Und mit dieser seltsamen Mischung aus „Frohes Neues“ auf den Lippen und dem Gefühl, als hätte sich innen drin etwas abgesetzt, das nicht mehr richtig hochkommt. Als wäre meine Psyche nicht Stimmung, nicht Wetter, nicht „hat man halt mal“ – sondern ein Häufchen Kohlenstoff, das irgendwo liegt, wo eigentlich Leben sein sollte.
Es gibt Geräusche, die gehören zu einem Datum.
Und es gibt Geräusche, die fressen sich in ein Jahr.
Manchmal ist ein Jahr kein Kalender.
Sondern ein Zustand.
Eine kleine Routine, die mir hilft, Missverständnisse nicht größer zu machen als sie sind.
Content Note: In diesem Text geht es um Unsicherheit, Konfliktnähe und die Angst, falsch verstanden zu werden.
Content Note: Dieser Text ist ruhig. Er spricht über Einsamkeit, Nähe, Grenzen und das kleine Wieder-Atmen dazwischen. Keine Gewalt, keine akuten Krisen.
Content Note: In diesem Text geht es um innere Erschöpfung, Einsamkeit und Stress.
Wenn „Entschuldigung“ dein zweiter Vorname ist
Content Note: In diesem Text geht es um Unsicherheit, ständiges Entschuldigen, Selbstwert und kleine sprachliche Veränderungen im Alltag. Keine Gewalt, keine akuten Krisen.
„Beruhig dich“ – warum dieser Satz meinem Kind nicht hilft (und mir auch nicht)
Content Note: In diesem Text geht es um Wutanfälle von Kindern, Überforderung im Elternalltag, eigene Trigger und den Versuch, anders mit Emotionen umzugehen.
Content Note: In diesem Text geht es um Kinderschlaf, Alltagsstress, elterliche Schuldgefühle und den Versuch, zwischen „Orientierung“ und Perfektionismus einen eigenen Weg zu finden.
Content Note: In diesem Text geht es um Alltagsstress mit Kind(ern), Überforderung, Mental Load und kleine Strategien, die den Familienalltag leichter machen können.
Über die Angst, jemanden zu verlieren – und was passiert, wenn man trotzdem bleibt
Content Note: In diesem Text geht es um Freundschaft, Lebensumbrüche, Elternschaft vs. kinderloses Leben, Schuldgefühle und Nähe.
Über einen technikliebenden, der paradoxerweise analoge Momente vermisst
Content Note: In diesem Text geht es um digitale Dauererreichbarkeit, innere Erschöpfung und die Sehnsucht nach langsamer, bewusster Kommunikation.
Über Nachrichten, die wie kleine Formulare wirken – und warum das nicht nur mein Problem ist, sondern unseres
Content Note: In diesem Text geht es um emotionale Ausnutzung, Erwartungsdruck und das Gefühl, nur als „nützlich“ zu zählen
Über alte Kontakte, offene Rechnungen und das Recht, kein Dienstleister für fremde Baustellen zu sein
Content Note: Es geht in diesem Text um emotionale Grenzen, alte Beziehungen und Schuldgefühle. Keine Gewalt, keine detaillierten Beschreibungen von Missbrauch. Bitte lies so, wie es sich für dich gut anfühlt.
Content Note: Alter, Abschied, Generationsblick. Leise, nicht anklagend – eine Einladung hinzusehen.
Wie ein Wohnzimmer seine Würde zurückbekommt
Content Note: Es geht um Grenzen in der Familie/nahen Beziehungen, um Überforderung und das Ende von „selbstverständlich“.
Ein kurzer Halt für alle, die sich im Vergleich verlieren.
Content Note: Dieser Text spricht über Social-Media-Druck, Vergleiche, Selbstwert.
Wie aus „nicht mehr Opfer sein“ der erste echte Schritt wird.
Content Note: Dieser Text spricht über Enttäuschung, Wut, Trauer und das langsame Heilen.
Wie zwei Menschen über „offen“ sprechen, ohne sich zu verlieren
Content Note: Beziehung, Eifersucht, Grenzen, sexuelle Gesundheit.
Zwischen Distanz, Körper und Seele – über die psychischen Folgen fehlender Nähe in Beziehungen
(Eine Geschichte über Depression, Fehleinschätzung und das, was man nicht sieht)
Content Note: Dieser Text spricht über Überforderung, Orientierungslosigkeit, Selbstzweifel.
Die Frau an der Supermarktkasse sagte nur drei Wörter: „Noch eine Tüte?“
Gleicher Satz, zwei Möglichkeiten. Beim ersten Mal klang es nach Hilfe. Beim zweiten Mal nach Urteil.
Ich nickte verlegen. Der Kassenzettel zitterte ein wenig in meiner Hand, als hätte er selbst etwas falsch gemacht.
Im Jahr 2000 war das Internet ein Wohnzimmer mit offener Tür. Wir haben Gästebücher gefüllt, bunte Blink-GIFs geliebt und Fotos ohne Metadaten hochgeladen. Niemand sprach von „Profiling“, weil es noch kaum Profile gab. Es war chaotisch, unhöflich und oft unbeholfen – aber überschaubar.
Heute ist das Netz eine Stadt mit Hochhäusern, Kameras, Fahrstühlen, die wissen, wohin wir wollen, bevor wir den Knopf drücken. Nicht, weil es Magie ist, sondern weil Daten längst zur Infrastruktur gehören.
Über Nähe, Grenzen und Vertrauen im Gespräch
Die Szene ist schlicht: Jemand kommt auf dich zu, freundlich, interessiert – und steht plötzlich so nah vor dir, dass du den Atem anhältst. Dein Körper antwortet, bevor du Worte findest. Ein halber Schritt zurück. Ein Blick zur Seite. Ein stilles „Bitte, nicht so nah“.
Ein Text über Jahrgänge, Ereignisse und die zwei Kinder von 2009
Es ist ja so bequem.
„Die Boomer sind so.“
„Die Gen X ist so.“
„Die Millennials wollen Sinn.“
„Die Gen Z ist faul.“
„Alpha wird ganz schlimm.“
Manchmal sitzt man vor einer Tür,
und weiß, dass sie gleich zugehen wird.
Nicht, weil man will,
sondern weil man nicht mehr anders kann.
Es gibt Tage, da ist die Angst nicht laut.
Sie klopft nicht, sie schreit nicht – sie sitzt einfach da.
Wie ein Gast, der längst gegangen sein sollte,
aber immer noch in der Ecke steht, die du schon vergessen wolltest.
Warum Konflikte zeigen, wer wir wirklich sind – und wo wir noch üben dürfen
Es gibt Gespräche, die wie Tänze beginnen – zwei Menschen, ein Rhythmus, ein Raum, der sich langsam öffnet. Und es gibt Gespräche, die wie Schachpartien enden – Zug um Zug, Verteidigung gegen Verteidigung, keiner will den ersten Fehler machen.
Es gibt Menschen, die kommen nicht wirklich zu dir.
Sie ziehen ein.
Nicht in dein Haus, sondern in deine Geduld.
Sie richten sich dort ein,
legen ihre Sorgen auf deinen Tisch
und warten, dass du sie trägst.
Er dachte lange, Loyalität bedeute, immer erreichbar zu sein.
Für die Familie. Für Freunde. Für Kollegen.
Für alle, die irgendwann gelernt hatten, dass er antwortet.
Stärke zeigt sich oft im Loslassen, nicht im Gewinnen.
Grenzen zwischen Blindheit & Mut erkennen – Vertrauen hat Wert, aber auch Preis.
Man darf andere Probleme liegen lassen – ohne herzlos zu sein.
Es gibt Tage, an denen sich alles wie ein Knoten anfühlt.
Gedanken, Sorgen, Erwartungen – alles zieht aneinander, bis nichts mehr geht.
Und wir sitzen da, mitten drin, und fragen uns:
Warum ich? Warum jetzt? Warum schon wieder?
Bis jemand – manchmal das Leben selbst – ganz leise fragt:
„Kannst du das Problem lösen?“
Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich stur bleibe, obwohl ich längst weiß, dass ich falsch liege.
Nicht aus Stolz. Nicht, weil ich anderen etwas beweisen will.
Sondern weil meine kleine, selbstgezimmerte Wahrheit gerade das Einzige ist, was mich aufrecht hält.
Dieser Text thematisiert die Wirkmechanismen von Social Media und Aufmerksamkeitsökonomie. Er beschreibt mögliche psychische Effekte wie Erschöpfung, Leere, Leistungsdruck und Creator-Burnout sowie den Einfluss von Likes, Algorithmen und variabler Belohnung auf Selbstwert und Verhalten. Der Beitrag ist reflektierend, nicht wertend, und lädt zu bewussterem Umgang mit Sichtbarkeit, Reichweite und digitalen Gewohnheiten ein.
Manchmal scrollt man durch den Feed und spürt plötzlich etwas, das sich nach Wahrheit anfühlt.
Ein Gesicht ohne Filter.
Eine Stimme, die zittert.
Ein Geständnis, das zu echt ist, um gespielt zu sein.
Es beginnt oft wie in einem Lied.
Zwei Menschen, die sich finden, weil einer von beiden den anderen „retten“ will.
Früher haben wir Beziehungen einfach gelebt.
Heute planen wir sie.
Wir checken Werte, Ziele, Zukunft – manchmal noch bevor wir uns wirklich kennen.
Es sind nie die großen Dinge, an die wir uns erinnern.
Nicht der Strauß Rosen nach einem Streit. Nicht das Candle-Light-Dinner im teuren Restaurant.
Ich habe kürzlich einen dieser Posts gesehen: rote Kachel, große Buchstaben, klare Meinung.
„Ohne Social Media wäre die Welt deutlich weniger hasserfüllt.“
Ich habe rot gesehen.
Nicht metaphorisch, nicht ein bisschen genervt – richtig rot.
Diese Art von Rot, die dich taub macht, weil sie alles andere überdeckt.
Kein Raum mehr für Vernunft, kein Platz für Mitleid. Nur Druck. Nur Lärm im Kopf.
Manche Menschen klingen freundlich.
Sie lächeln, sie fragen, sie geben Tipps.
Und trotzdem fühlt sich etwas in dir seltsam eng an, wenn sie reden.
Nicht, weil du empfindlich bist. Sondern weil sie dich nicht wirklich meinen.
Eine Geschichte über das Schweigen, das Männer lernen, lange bevor sie sprechen.
Eine Geschichte über innere Kündigung, stille Erschöpfung und den Mut, nicht nur zu bleiben – sondern sich selbst treu zu bleiben.
Eine Geschichte über Scham, Überleben – und die Romantisierung des Mangels.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Armut, soziale Ausgrenzung, Scham und psychische Belastung.
Er ist kein Vorwurf. Aber ein Spiegel.
Eine Geschichte über Einweg-Vapes, Verantwortung und die Sucht nach Leichtigkeit.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Sucht, Umweltverschmutzung, Verantwortung und Selbsttäuschung.
Er ist keine Moralpredigt – nur der Versuch, das Offensichtliche leise auszusprechen.
Eine Geschichte über Sehnsucht, Selbstoptimierung und die stille Angst, nicht genug zu sein.
Content Note:
Dieser Text spricht über emotionalen Konsum, Selbstzweifel und den Versuch, innere Leere durch äußere Dinge zu stillen.
Er richtet sich an alle, die schon einmal etwas gekauft haben – nicht, weil sie es brauchten, sondern weil sie sich selbst kurz vergessen wollten.
Eine Geschichte über Körper, Schuld und den Mut, sich selbst zu verstehen.
Content Note:
Dieser Text spricht über Sexualität, Scham, Religion und gesellschaftliche Irrtümer.
Er soll nicht provozieren, sondern entlasten – und zeigen, dass Selbstverständnis kein Vergehen ist.
Eine Geschichte über Wischen, Warten und die Sehnsucht nach etwas Echtem.
Content Note:
Dieser Text behandelt Themen wie moderne Beziehungsdynamiken, emotionale Erschöpfung, Einsamkeit und digitale Oberflächlichkeit. Kein Urteil, kein Ratgeber – nur ein Spiegel.
Eine Geschichte über das Missverständnis zwischen Tun und Sein.
Content Note:
Dieser Text handelt von Leistungsdruck, innerer Erschöpfung und dem gesellschaftlichen Stolz auf Überlastung.
Er richtet sich an alle, die manchmal vergessen, dass Ruhe kein Rückschritt ist.
Eine Geschichte über Kontrolle, Mut und das Leben mit einer Angst, die keiner sieht.
Content Note:
Dieser Text spricht über Angstzustände, Panik und Agoraphobie – die Angst vor Situationen, aus denen es keinen Ausweg gibt. Er möchte nicht erklären, sondern verstehen lassen.
Eine Geschichte über Empathie, Missverständnisse und das stille Rufen zwischen zwei Menschen.
Content Note:
Dieser Text spricht über zwischenmenschliche Verletzungen, unausgesprochene Konflikte und die feinen Zeichen, die wir oft übersehen, wenn jemand von uns enttäuscht ist – ohne es zu sagen.
Eine Geschichte darüber, wie leicht wir unsere Emotionen missverstehen – und was passiert, wenn wir endlich zuhören.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie emotionale Fehlinterpretation, Selbstwahrnehmung, Vergangenheit und Selbstmitgefühl. Kein psychologischer Ratgeber – eher eine Einladung, sich selbst zuzuhören.
Eine Geschichte über Blicke, Rollenbilder und das leise Misstrauen, das zwischen Menschen steht.
Content Note:
Dieser Text handelt von Alltagsbeobachtungen – von Vätern, Müttern und den feinen Momenten,
in denen ein freundlicher Blick plötzlich seltsam wird. Es geht nicht um Schuld, sondern um Wahrnehmung.
Eine kleine Erinnerung daran, dass Stolpern zum Gehen gehört.
Content Note:
Dieser Text erzählt vom Wert des Scheiterns – von Momenten, in denen wir uns selbst im Weg stehen,
und von der Erkenntnis, dass genau diese Wege oft die sind, die uns weiterbringen.
Eine kleine Geschichte über Kinder, Freiheit und Vertrauen.
Content Note:
Dieser Text erzählt von einem Abend, an dem Regeln für einen Moment zweitrangig werden –
und davon, warum das manchmal genau das Richtige ist.
Eine Geschichte über zwei Welten, die dieselbe Sprache nie gelernt haben.
Content Note:
Dieser Text berührt Themen wie Selbstreflexion, emotionale Offenheit und die gesellschaftliche Spannung zwischen Funktion und Gefühl.
Content Note:
Dieser Beitrag listet Hilfsangebote für Menschen in seelischer oder körperlicher Not.
Alle genannten Dienste sind vertraulich, kostenlos und anonym erreichbar – in Deutschland und teilweise weltweit.
Über Drogenkonsumräume in Dortmund — warum abgeschottete Flächen nicht Kapitulation sind, sondern Einladung.
Content Note:
Der Text thematisiert Drogenkonsumräume, städtische Lösungen und die Spannung zwischen Sorge um öffentliche Ordnung und Sorge um Menschenleben. Keine Wertungen gegen Betroffene — sondern ein Blick auf Verantwortung und Menschlichkeit.
Ein stiller Gedanke über Verantwortung, Ohnmacht und das, was keiner hören will.
Content Note:
Dieser Text behandelt sensible Themen wie Vernachlässigung, Verlust und Suizid unter jungen Menschen.
Er will keine Schuld verteilen – er will aufmerksam machen.
Eine kleine Szene über Versuchung, Konsequenz – und Liebe, die manchmal laut wird.
Content Note:
Diese Geschichte erzählt vom echten Alltag.
Von kleinen Momenten, die größer werden, als man denkt.
Von Grenzen, Geduld – und Liebe, die nicht immer leise ist.
Ein Gedanke über alte Netzwerke, neue Oberflächen und den Widerspruch, digital zu leben – und trotzdem echt zu bleiben.
Content Note:
Dieser Text handelt von digitalen Wurzeln, Überforderung und Ehrlichkeit.
Von jemandem, der das Internet schon kannte, bevor Likes zu Währungen wurden –
und der heute beruflich genau das System versteht, das er manchmal hinterfragt.
Eine leise Selbstvorstellung zwischen Beobachtung und Gefühl.
Content Note:
Dieser Text ist kein Lebenslauf.
Er ist ein Blick nach innen – und nach außen.
Ein Versuch, zu erklären, warum ich schreibe, ohne erklären zu wollen.
Warum echte Güte heute fast zu selten ist.
Content Note:
Dieser Text handelt von Menschlichkeit in einer Welt, die alles misst.
Er erzählt davon, warum selbstlose Hilfe heute oft verwirrt,
und warum genau darin ihr Wert liegt.
Eine Geschichte darüber, wie Zuhören zu einem Akt der Stille werden kann.
Content Note:
Dieser Text spricht über Empathie, Zuhören, Verletzlichkeit und das Menschsein in einer überlauten Gesellschaft.
Er erinnert daran, dass Nähe nicht durch Worte entsteht, sondern durch echtes Dasein.
Eine Geschichte über zwei Menschen, die sich schreiben – und sich selbst dabei finden.
Content Note: Diese Geschichte berührt Themen wie Verletzlichkeit, Unsicherheit, Vertrauen und echte Verbindung in der digitalen Welt. Keine romantische Erzählung – eine leise menschliche Begegnung.
Warum ich hier keine Werbung schalte – und was das über mich sagt.
Content Note: Dieser Text beschreibt meine Haltung zum digitalen Raum, zu Ehrlichkeit, Echtheit und Verzicht auf Kommerz. Keine Werbung. Keine Absicht. Nur ein Grund.
Wie Nähe heute entsteht – und warum Ehrlichkeit manchmal flüstert.
Content Note: Dieser Text handelt von digitaler Kommunikation, Vertrauen und echter Begegnung in einer Welt, die laut ist – und doch einsam macht.
Über Vertrauen, Veränderung und die Kunst, mit leeren Händen zu bleiben.
Content Note: Dieser Text spricht über das Loslassen von Situationen, Menschen und Erwartungen. Keine belastenden Beschreibungen, aber ehrliche Reflexionen.
Über das Staunen, das uns verloren ging, und die Welt, die darauf wartet, wieder gesehen zu werden.
Content Note: Dieser Text spricht über Achtsamkeit, emotionale Abstumpfung und die Rückkehr zur kindlichen Neugier. Keine belastenden Themen, aber viel leise Ehrlichkeit.
Über Stolz, Erschöpfung und den Moment, in dem man endlich „Ja“ sagt.
Content Note: Dieser Text spricht über Überforderung, Hilfsbereitschaft und den inneren Widerstand, Hilfe zuzulassen.
Ein ganz normaler Nachmittag im Wohnzimmer.
Content Note: Dieser Text beschreibt einen echten Moment zwischen Vater und Kind – laut, ehrlich, überfordert, aber menschlich.
Über das Paradox, Kinder kleinzuhalten und Erwachsene stark haben zu wollen.
Content Note: Dieser Text spricht über Erziehung, Kommunikation und gesellschaftliche Erwartungen.
Über Überforderung, Mitgefühl und warum Wegsehen niemandem hilft.
Content Note: Dieser Text beschreibt eine Alltagsszene mit Stress und Mitgefühl.
Es beginnt nicht mit einem Klick.
Es beginnt mit einem Gefühl.
Warum Entschuldigungen Kleber und keine Wundermittel sind
Content Note: Dieser Text thematisiert zwischenmenschliches Vertrauen, Enttäuschung und die Grenzen von Entschuldigungen.
Eine kleine Beziehungsgeschichte über Selbstachtung ohne Ego-Show
Content Note: Dieser Text thematisiert Selbstfürsorge, Grenzen und die Beziehung zu sich selbst.
Eine leise Praxis für kreisende Gedanken
Content Note: Dieser Text erwähnt Schlafprobleme, innere Unruhe und nächtliches Grübeln.
Über Überforderung, Prioritäten und einen Exit, der sich wie Ankommen anfühlte
Content Note: Es geht um Stress, Überforderung und Selbstmanagement im Alltag.
Wie ich Grenzen setzte und die Schuldwelle überstand
Content Note: Dieser Text erwähnt Überforderung, Schuldgefühle und das Setzen von Grenzen.
Eine kleine Routine, die mir an schweren Tagen hilft
Content Note: In diesem Text geht es um Stress, Überforderung und innere Anspannung.
Wenn jemand auf der Straße zusammenbricht, wissen wir, was zu tun ist.
Stabile Seitenlage. Puls prüfen. Beine hochlagern.
Jeder hat das irgendwann gelernt.